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Aktuelles aus dem Recht

Generationenwechsel in Bad Doberaner Kanzlei25. September 2010

Die langjährig in Bad Doberan tätige Rechtsanwältin Agnes Finck tritt in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre Kanzlei hat sie an Frau Rechtsanwältin Caroline Brandt übergeben. Frau Brandt hat sie in der nunmehr fast halben Jahrzehnt dauernden Zusammenarbeit als stets zuverlässige und gewissenhaft arbeitende Kollegin kennen gelernt. „Ich weiß mein Lebenswerk und meine Mandanten bei Frau Rechtsanwältin […]

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Erstellt von: Caroline Brandt | Kategorie(n): Sonstiges

Kanzleiveränderung in der Kreisstadt Verabschiedung am 31.12.20082. September 2010

BAD DOBERAN. Nach 18 jähriger Tätigkeit als Rechtsanwältin in Bad Doberan geht Frau A. Finck zum Ende des Jahres 2008 in den Ruhestand. Ihre Kanzlei, mit der ich seit 2004 in Bürogemeinschaft arbeite, wird von mir weitergeführt. Der Schwerpunkt meiner juristischen Arbeit betrifft nun stärker die Arbeitsgebiete Familien- und Arbeitsrecht neben den bisherigen Gebieten Verwaltungs- […]

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Erstellt von: Caroline Brandt | Kategorie(n): Sonstiges

Renovierungskosten teilweise von der Steuer absetzbar6. August 2010

Bei einem beruflich bedingten Umzug sind die Kosten für die Renovierung der alten Wohnung anteilig als Werbungskosten von der Steuer absetzbar, wenn Sie beim Auszug aus einer Mietwohnung zu Schönheitsreparaturen verpflichtet sind. Voraussetzung ist, dass seit der letzten Renovierung noch keine 3 Jahre ( bei Küche, Bad, Toilette ) bzw. 6 Jahre ( bei Zimmer, […]

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Erstellt von: Caroline Brandt | Kategorie(n): Sonstiges

Kein Anspruch auf Geschiedenenunterhalt bei unwahren oder unvollständigen Angaben über mögliche Einkünfte14. Oktober 2009

OLG Brandenburg: Ein Anspruch auf Geschiedenenunterhalt besteht nicht, wenn der Unterhaltsberechtigte unwahre oder unvollständige Angaben über das von ihm tatsächlich erzielbare Einkommen macht. Dies hat das Oberlandesgericht Brandenburg mit Urteil vom 10.07.2009 (Az.: 9 UF 85/08) entschieden.

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Erstellt von: Caroline Brandt | Kategorie(n): Familienrecht

Fitnessvertrag mit Laufzeit von über 24 Monaten unwirksam15. Juli 2009

LG Aachen: Vertrag beginnt mit Vertragsunterzeichnung zu laufen nicht erst mit Beginn der Zahlungsperiode. Die über eine Laufzeit von 24 Monaten hinausgehende Bindung an einen Fitnessvertrag stellt eine unangemessene Benachteiligung für den Nutzer dar. Der Beklagte habe das Recht zur ordentlichen Kündigung gehabt, weil die AGB-Klausel über die Mindestlaufzeit unwirksam sei. Bei dem Fitness-Vertrag handele […]

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Erstellt von: Caroline Brandt | Kategorie(n): Sonstiges